Handyvertrag trotz Schufa ohne Bonitätsprüfung gesucht?


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Handyvertrag trotz schlechter Bonität

Ach, was kann sie einem das Leben schwermachen. Die Schufa, die bei vielen Verbrauchern alles andere als geliebt ist, führt mit ihrer Datensammlung hin und wieder zur Ablehnung eines Handyvertrages. Manchmal sind die Gründe nicht wirklich ersichtlich, denn die genaue Berechnung des Score-Wertes veröffentlicht die Schufa nicht. Manchmal weiß der Verbraucher auch ganz genau, was zu einer Ablehnung geführt hat, sucht aber dennoch nach einer Lösung.

Wie funktioniert es denn nun mit einem Handyvertrag trotz schlechter Bonität? Und welchen Versprechen kann man glauben, wenn es heißt „Handyvertrag ohne Schufa“? Muss ich auf ein Handy mit attraktivem Handytarif verzichten, wenn meine Bonitätsauskunft nicht ganz so berauschend ausfällt? Und wieso braucht es überhaupt eine Bonitätsauskunft, wenn ich einen Handyvertrag abschließen möchte?

dein-handyvertrag24.com hat sich für Sie auf die Suche gemacht und möchte Ihnen Fakten und Interessantes rund um das Thema „Handyvertrag trotz schlechter Bonität“ zur Verfügung stellen. Wir können Ihnen natürlich nicht versprechen, dass es mit einem Handyvertrag trotz schlechter Bonität klappt. Jede Entscheidung seitens der Mobilfunkanbieter ist eine individuelle Entscheidung und wenn es aus Kulanzgründen bei dem einen oder anderen Verbraucher klappt, dann dringt dies selten an die Öffentlichkeit. Warum mancher trotz schlechter Bonität einen Handyvertrag erhält und mancher eben nicht, kann letztlich nur der Anbieter selbst beantworten, wird es aber nicht tun.

Dennoch kann man ein paar Fakten und Informationen zusammenstellen, die Ihnen die Thematik näherbringen. Und damit Sie nicht länger in den Weiten des Word Wide Web nach Anbietern für Handyverträge trotz schlechter Bonität suchen müssen, haben wir direkt einige Mobilfunkanbieter für Sie aufgelistet, so dass Sie direkt versuchen können Ihren Handyvertrag online zu bestellen.

Zusammenhang zwischen Handyvertrag und Schufa

Viele Verträge werden heute online abgeschlossen. Oftmals bekommt man gar nicht so genau mit, dass man jedes Mal eine Zustimmung zur Bonitätsauskunft gibt, denn diese muss nicht explizit mit einem Häkchen bestätigt werden. Diese Zustimmung befindet sich häufig in den AGB des Vertragspartners und die AGB wiederum bestätigt man meist mit einem Klick ohne sie weiter gelesen zu haben. Fakt ist jedoch, dass in Deutschland so gut wie kein Laufzeitvertrag ohne Bonitätsauskunft geschlossen wird.

Warum sollte der Handyvertrag diesbezüglich eine Ausnahme bilden? Tut er auch nicht. Der Mobilfunkanbieter möchte sich, wie jeder andere Vertragspartner auch, gegen Zahlungsausfälle absichern und informiert sich vor Vertragsabschluss, ob Sie sich in der Vergangenheit als solventer und zuverlässiger Kunde erwiesen haben. Dazu erhält der Mobilfunkanbieter eine so genannte B-Auskunft, die lediglich enthält, ob offene Forderungen bestehen, Sie sich ordnungsgemäß an alle laufenden Verträge halten und wie hoch Ihr Score-Wert ausfällt. Dieser wird in einem Wert zwischen 0 und 100 wiedergegeben, dabei stellt 100 den besten Wert dar. Haben Sie in den letzten Monaten nie Probleme gehabt und konnten zum Beispiel im Versandhandel ganz normal auf Rechnung oder Ratenzahlung bestellen, müssen Sie die Bonitätsauskunft nicht fürchten.

Haben Sie jedoch in der Vergangenheit ein Problem gehabt online zu bestellen und wollte man Ihre Bestellung nur gegen Vorkasse liefern, sollten Sie sich eine kostenlose Schufaauskunft unter meineschufa.de bestellen und nachschauen, wie es um Ihre Bonität steht.

Was bedeutet „schlechte Bonität“?

Diese Frage ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. Liegt Ihr persönlicher Score-Wert unter ca. 90 und haben Sie sich in der Vergangenheit vertragswidrig verhalten, haben Sie eine „schlechte Bonität“. Unter den Begriff fallen gerichtliche Mahnverfahren, eidesstattliche Versicherungen, Insolvenzverfahren und alle Einträge aus öffentlichen und amtlichen Bekanntmachungen. Nun sollten Sie überlegen wie es weitergeht, dann unter diesen Umständen ist ein Handyvertrag trotz schlechter Schufa ausgeschlossen. Niemand wird Ihnen einen Laufzeitvertrag gewähren, da das Risiko der Zahlungsunfähigkeit einfach zu hoch ist.

Zudem sollten Sie auch überlegen, ob Sie sich in der dieser schwierigen finanziellen Situation wirklich noch einen Vertrag zumuten wollen. Halten Sie entweder die Tarifkosten so gering wie möglich oder aber weichen Sie auf eine Prepaid SIM-Karte aus.

Und überlegen Sie sich genau, welche Leistungen Sie wirklich benötigen. Müssen es unbedingt 3 GB Datenvolumen sein, die die Kosten des Handyvertrages erhöhen oder reicht zum Beispiel auch eine Allnet Flat zuzüglich 1 GB Datenvolumen? Telefonieren Sie so gut wie nie, wählen Sie stattdessen ausreichend Datenvolumen und ein minutenbasiertes Paket zum Telefonieren und Simsen.

Versuchen Sie es mit einem persönlichen Gespräch

Wenn Ihr Handyvertrag trotz schlechter Bonität abgelehnt wurde, suchen Sie das persönliche Gespräch mit einem Kundenberater und fragen Sie nach, ob man Ihnen eine individuelle Lösung anbieten kann und unter welchen Umständen ein Handyvertrag trotz schlechter Bonität möglich wäre.

Einige Mobilfunkunternehmen gewähren einen Handyvertrag trotz schlechter Bonität gegen eine Kautionszahlung. In diesem Fall müssen Sie eine Kaution hinterlegen, die meist drei Monate der Tarifkosten beträgt. Zahlen Sie Ihre Rechnung während der Laufzeit vertragsgemäß, erhalten Sie die Kaution nach Beendigung des Handyvertrages zurück. Treten während der Laufzeit Zahlungsstörungen auf, tritt die Kaution in Kraft und gleicht die offene Rechnung aus. Nehmen Sie dies aber nicht zu gelassen hin, denn Sie sind belastet. Sie sollten sich bei einer schlechten Bonität während der Laufzeit nichts zuschulden kommen lassen, denn sobald die Kaution verwendet werden muss, müssen Sie mit einer Kündigung des Handyvertrages und einem negativen Schufaeintrag rechnen.

Eine weitere Möglichkeit Ihre Chancen auf einen Handyvertrag trotz schlechter Bonität zu steigern, ist der Handyvertrag mit SIM-only Variante. Sie verzichten einfach auf ein subventioniertes Handy und bestellen nur die SIM-Karte zu Ihrem Tarif. Damit sinkt das Risiko für den Anbieter und er wird Ihnen vielleicht eher einen Handyvertrag trotz schlechter Bonität zur Verfügung stellen.

Prepaid Handyvertrag mit schlechter Bonität

Wenn Sie nun gar keine Aussicht auf einen Handyvertrag mit schlechter Bonität haben, bleibt Ihnen immer noch die Alternative der Prepaid SIM-Karte. Wir haben Ihnen dazu einen Mobilfunkanbieter vorgestellt, der seinen Kunden drei verschiedene Handytarife auf Prepaid Basis anbietet. Sicherlich ist ein Prepaid Handyvertrag mit schlechter Bonität nicht ganz so komfortabel wie ein Handyvertrag, günstig telefonieren, simsen und mobil surfen können Sie trotzdem. Sie müssen lediglich die SIM-Karte monatlich aufladen und haben sonst keinerlei Nachteile. Ein subventioniertes Handy oder Smartphone der oberen Klasse der Top-Smartphones werden Sie nicht erhalten, aber Sie können sich ja alternativ ein gut gebrauchtes Handy oder Smartphone kaufen. Außerdem bleiben Sie jederzeit flexibel und können die Prepaid SIM-Karte jederzeit gegen ein günstigeres Angebot tauschen. Dank Rufnummernmitnahme müssen Sie nicht einmal auf Ihre gewohnte Telefonnummer verzichten.

Wir hoffen, dass Sie bei unseren Anbietern ein Mobilfunkunternehmen finden, das Ihnen einen Handyvertrag trotz schlechter Bonität gewährt.