Handyvertrag trotz Schufa ohne Bonitätsprüfung gesucht?


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Der Handyvertrag und „die Schufa“

Fast jeder Deutsche besitzt eins. Und fast jeder Deutsche hat einen. Knapp 125 Millionen Mobilfunkanschlüsse sind in Deutschland registriert. Und etwa 60 Millionen Deutsche haben einen Eintrag in der Schufa. Nun könnte man aufgrund dieser Zahlen fast davon ausgehen, dass die Zusammenhänge zwischen einem Handyvertrag und der Schufa klar sind. Sind sie aber nicht. Der Handyvertrag und die Schufa- dieser Zusammenhang führt bei vielen Verbrauchern immer noch zu einem Seufzer und Unverständnis. Da werden Handyverträge mit Slogans wie „Handyvertrag ohne Schufa“ beworben. Da wird Panik geschürt eine Mahnung führe schon zu einem negativen Schufaeintrag. Und überhaupt ist wohl das größte Vorurteil, dass die Schufa wirklich, wirklich böse sei.

Dabei stimmt jeder Verbraucher einer Bonitätsprüfung zu, zum Beispiel, wenn er einen Vertrag mit dem Strom-/Gasversorger abschließt, einen Festnetzanschluss zuhause hat, ein Girokonto eröffnet oder eine Kreditkarte beantragt. Warum sollte es also bei einem Handyvertrag anders sein? Gute Frage, oder? Wir wollen uns dem Thema Handyvertrag und „die Schufa“ mal ausführlich widmen und hoffen, dass wir ein bisschen Klarheit in die Thematik bringen können. Außerdem finden Sie über dein-handyvertrag24.com Empfehlungen für Handyverträge trotz Schufa von verschiedenen Anbietern, die Sie gleich online beantragen und abschließen können.

Die Schufa- ein paar Zahlen & Fakten

Die Schufa ist eine der führenden Auskunfteien in Deutschland und hat Daten von 66,3 Millionen Personen und 4,3 Millionen Unternehmen gespeichert. Doch was wird eigentlich wirklich gespeichert und wann kommt ein negativer Schufa Eintrag zustande?

Gegründet wurde die Schufa im Jahr 1927. SCHUFA ist die Abkürzung für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Täglich werden rund 300.000-mal Auskünfte an Banken, den Versandhandel, Autohäuser und viele andere Unternehmen herausgegeben, die helfen sollen den Vertragspartner bezüglich seiner Bonität besser einzuschätzen.

Der Verbraucher selbst kann einen Nachweis seiner Bonität erbringen, zum Beispiel für den Vermieter oder sich selbst über Handwerker und andere Firmen informieren bevor ein Auftrag vergeben wird. Einmal im Jahr kann jeder eine kostenlose Datenübersicht anfordern und so kontrollieren, ob alle Daten, die in der Schufa gespeichert sind, auch wirklich richtig sind.

Was viele Menschen nicht wissen, sie stehen zwar in der Schufa, aber es liegen keine negativen Informationen vor. Damit ist zwar nahezu immer ein Schufa Eintrag vorhanden, der aber in den allermeisten Fällen gar keine Probleme bereitet. Gespeichert werden Angaben zu Namen, Geburtsdatum und Geburtsort, Anschrift und der persönliche Schufa-Score. Darüber hinaus werden Informationen zu bestehenden Bankkonten und Kreditkarten, Leasingverträgen, Telekommunikations- und Mobilfunkverträgen, Versandhandelskonten und Ratenzahlungsgeschäften an die Schufa gemeldet.

Was ist ein negativer Schufa Eintrag?

Ein negativer Schufa Eintrag sind Einträge über nicht vertragsgemäßes Verhalten. Das sind unbezahlte Rechnungen, gekündigte Kredite, Zahlungsausfälle und Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen, zum Beispiel die eidesstattliche Versicherung, gerichtliche Mahnverfahren und Insolvenzverfahren. Solch ein negativer Eintrag bei der Schufa hat gravierende Folgen. Sie erhalten keinen Handyvertrag, keinen Kredit, schlimmstenfalls auch kein Konto, zumindest kein kostenloses Girokonto, Rechnungskauf im Versandhandel wird nicht mehr genehmigt und fordert ein potenzieller Vermieter eine Bonitätsauskunft an, werden Sie das Nachsehen haben. Sie haben also bei einem negativen Schufa Eintrag tatsächlich keine Chancen auf einen Handyvertrag. Und lassen Sie sich auch noch falschen Versprechen wie „Handyvertrag ohne Schufa“ locken, denn kein Anbieter hat einen Einfluss auf die Entscheidung des Mobilfunkunternehmens.

Ihr Score-Wert in der A-Auskunft und B-Auskunft

Welchen Einfluss hat nun der Score-Wert auf den Handyvertrag? Und was ist eigentlich gemeint mit einer fairen Schufaprüfung? Grundsätzlich muss man zunächst zwischen der A-Auskunft und der B-Auskunft unterscheiden. Die A-Auskunft enthält Informationen zu allen Belastungen und wird in der Regel nur an Banken und Leasingunternehmen herausgegeben. Die B-Auskunft gibt lediglich Auskunft, ob Sie sich als Vertragspartner ordnungsgemäß verhalten, zum Beispiel Ihre Telefonrechnung oder Ihre Kreditrate pünktlich bezahlen. Und genau diese B-Auskunft ist eigentlich mit einer fairen Schufaprüfung gemeint, denn den Anbieter des Handyvertrages interessiert es in der Regel nicht, ob Sie ein Sofa abbezahlen oder welche Belastungen Sie haben. Zeigt der Score-Wert, dass Sie regelmäßig allen Verpflichtungen nachkommen, reicht dies in der Regel. Der Score-Wert wird dargestellt in den Zahlen zwischen 0 und 100. Dabei stellt 100 den höchsten Wert dar, den aber kaum jemand erreicht. Errechnet wird der Score-Wert über eine statistische Vergleichsgruppe. Sie haben einmal im Jahr nach Paragraf 34 des Bundesdatenschutzgesetzes das Recht eine kostenlose Selbstauskunft anzufordern und so Ihre Daten einzusehen und gegebenenfalls korrigieren zu lassen.

Bekomme ich denn nun einen Handyvertrag trotz Schufa?

Das kommt darauf an, was Sie unter „trotz Schufa“ verstehen. Wir haben jetzt die Zusammenhänge zwischen „Handyvertrag und die Schufa“ ausführlich dargestellt. Wenn Sie sich haben nichts zuschulden kommen lassen, müssen Sie die Bonitätsprüfung nicht fürchten und bekommen natürlich einen Handyvertrag trotz Schufa. Keine Sorge, die letzte Versandhausrechnung, die Sie versehentlich fünf Tage zu spät bezahlt haben, findet sich in der Schufa nicht wieder.

Wenn Sie einen von uns dargestellten negativen Schufa Eintrag haben, dann stehen die Chancen auf einen Handyvertrag schlecht. Aber nicht nur für einen Handyvertrag, sondern für viele andere Geschäftsbeziehungen auch.

Wenn Ihr Score-Wert in der Schufaauskunft bei 95% liegt, dann dürfen Sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf einen Handyvertrag freuen, denn hier kommt die faire Schufaprüfung zum Tragen. Der Handyvertrag und „die Schufa“ hängen also eng zusammen, das aber nicht unbedingt im Negativen.

Was tun bei „Macken“ in der Schufaauskunft?

Was also tun, wenn „Macken“ in der Bonitätsauskunft offenbar werden? Mit ein paar kleinen Tricks, die eigentlich nichts anderes sind als Bescheidenheit, erhalten Sie vielleicht auch einen Handyvertrag mit oder ohne Smartphone. Wählen Sie nicht den teuersten Handyvertrag mit einer Allnet Flat 3 GB Datenvolumen für 40,- Euro/Monat. Vielleicht reichen auch 1 GB monatlich und Sie kommen mit 500 Telefonminuten hin, zahlen aber nur 20,- Euro/Monat. Je geringer das Risiko für den Anbieter ausfällt, umso höher die Wahrscheinlichkeit einer Zusage. Das gilt im Übrigen auch für ein subventioniertes Handy oder Smartphone. Entscheiden Sie sich nicht für das brandneue Modell eines Herstellers, das gleich mehrere hundert Euro kostet. Nehmen wir zum Beispiel die Samsung Galaxy Serie. Vielleicht reicht auch ein Samsung Smartphone aus der A Serie, das wesentlich günstiger ist. Oder Sie kaufen sich ein Smartphone separat und bestellen die SIM-only Variante eines Handyvertrages. Es gibt viele Möglichkeiten die Chancen auf einen Handyvertrag trotz Schufa zu steigern. Der Handyvertrag und „die Schufa“ müssen sich nicht zwingend im Wege stehen, auch bei einer kleinen „Macke“ in der Bonitätsauskunft.